"Glück und einen Sinn im Leben sind schwer in uns selbst zu finden. Es ist jedoch unmöglich, sie anderswo zu finden."

Nicolas Chamfort (1740 - 1794), französischer Schriftsteller

 

Fühlst du dich oft hilflos und ausgeliefert?

I am in charge of how I feel and today I am choosing happiness
Ab heute entscheidest du dich für das Glück

Lebst du mit einer Haltung der Selbstverantwortung oder betrachtest du dich eher als Opfer deiner schlechten

Kindheit, der Vererbung, der wirtschaftlichen Lage oder deines wütenden Chefs? Deine Haltung zur Selbstverantwortung entscheidet ganz maßgeblich über deine Glückskompetenz und stellt die Basis einer gesunden, mentalen Einstellung dar. Die Glücksforschung zeigt, dass die Kontrolle über das eigene Schicksal eine unabdingbare Voraussetzung von Glück und Zufriedenheit ist.

 

Fühlst du dich deiner Vergangenheit oder äußeren Umständen ausgeliefert, hast ein Gefühl der Ohnmacht und bist der Überzeugung, dass du dazu verurteilt bist ein unglückliches Leben zu führen? Das Gegenteil ist der Fall. Zwar können wir unsere Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf unser Leben nicht ungeschehen machen. Jedoch können wir unserem zukünftigen Leben eine neue Richtung geben, indem wir die Verantwortung für unser Leben übernehmen. Geben wir aber anderen Menschen oder unserer Vergangenheit die Schuld für unsere Lage und unser Unglück, dann machen wir uns zum Opfer äußerer Umstände.

 

Erlernte Hilflosigkeit

Der Psychologe Martin Seligman hat für diesen Zustand den Begriff der „erlernten Hilflosigkeit“ entwickelt: Menschen,

die aufgrund negativer, unangenehmer Erfahrungen (z.B. Verlust, Kündigung, Gewalt, Unfall/Behinderung) die Einstellung gebildet haben, dass sie bestimmte Situationen oder Sachverhalte nicht kontrollieren können, fühlen sich hilflos. Dies setzt eine Abwärtsspirale in Gang. Negative Gefühle lösen verzweifelte Gedanken aus wie zum Beispiel „Das hat eh alles keinen Sinn.“, „Da kann ich nichts machen. Ich bin zu dumm und zu schwach.“  usw. Die Lage scheint hoffnungslos. Wir fühlen uns als Opfer der Umstände, kraftlos und passiv. Als Folge der vermeintlichen Hilflosigkeit resignieren wir und unternehmen nichts, um unsere Situation zu verändern und unser Schicksal in die Hand zu nehmen. So erzeugt Niedergeschlagenheit eine Situation, in der eben diese Mutlosigkeit tatsächlich berechtigt erscheint. In diesem Zustand der erlernten Hilflosigkeit sehen wir uns selbst als Problem und unsere generelle Lebenssituation als nicht veränderbar. Niedergeschlagenheit entsteht aus Resignation. Dies zeigt, dass wir nicht nur das Glücklichsein lernen können, sondern auch das Unglücklichsein.

 

Doch mit deiner Hilflosigkeit ist jetzt Schluss. Ab heute entscheidest dich du für das GLÜCK! Lies weiter, wenn du erfahren willst, wie du dich selbstständig aus der gedanklichen Abwärtsspirale, deinem Gedankenschlamassel, befreien kannst. Du glaubst, du kannst das nicht alleine? Dann buch noch heute dein persönliches Glückstraining. Gemeinsam ist es oft leichter die ersten Schritte in Richtung eines glücklichen Lebens zu machen.