Glück steht im Lehrplan

Jede Woche steht in Helenes Klasse eine Stunde Glück am Stundenplan. Sie ist diplomierte Glückslehrerin, Sonderpädagogin und Kinderyogalehrerin und unterrichtet an der Volksschule in Bad Vöslau in einer Integrationsklasse. Sie hat mich in Wien besucht und mir einige Fragen zu ihrem Glücksunterricht beantwortet.

 

Helene, schön, dass du da bist. Wie bist du dazu gekommen, Glück zu unterrichten?

Im Laufe des Studiums habe ich verschiedene Unterrichtsmethoden und Unterrichtskonzepte kennengelernt. Darunter war auch das Schulfach Glück von Fritz Schubert*. Dieses Konzept hat mich damals schon sehr angesprochen. Als ich auf der Suche nach einer neuen Ausbildung war, bin ich wieder auf das Schulfach Glück gestoßen. Ich habe mir die Glückslehrerausbildung bei den Sinnstiftern herausgesucht, die auf dem Konzept von Fritz Schubert basiert. Diese Ausbildung habe ich dann gestartet und gleichzeitig auch begonnen, Glück in der Schule zu unterrichten.

 

Wieso ist es dir wichtig, Glück in die Schule zu bringen?

Gerade in der Sonderpädagogik sehe ich, dass die Kinder bereits im Volksschulalter depressiv sind, dass sie Selbstzweifel und Selbstmordgedanken haben, dass sie sehr viele Ängste haben, sehr viel Wut in sich tragen und sich komplett unter ihrem Wert verkaufen. Das alles können sie nicht wirklich verstehen und zum Ausdruck bringen. Zeigt sich ein Kind auffällig, wird dieses heutzutage meist sehr schnell als verhaltensauffällig abgestempelt und landet in der Sonderschule. Dort befassen sich Therapeuten zwar mit dem Problem, aber nicht mit dem Kind selbst. Ich habe mich selbst schon viel mit verhaltensauffälligen Kindern beschäftigt und kann mit diesen gut arbeiten, musste aber relativ schnell frustriert bemerken, dass ich bei diesen Kindern als Lehrerin nichts bewirken kann. Erst mit dem Schulfach Glück, fiel mir auf, dass sich plötzlich bei diesen Kindern etwas bewegte, da du dich nicht mit dem ganzen Negativen befasst, sondern darauf schaut, was schön und gut ist, wo die eigenen Werte, Wünsche und Grenzen liegen. Ich konnte sehen, wie die Kinder nach und nach aufblühten.

 

Interview mit Helene über Glücksunterricht in der Volksschule und zum Schulfach Glück
Auf ihrem Instagram Kanal @glueckswesen teilt Helene Tipps für den Glücksunterricht

Welche Veränderungen hast du bei den Kindern bemerkt?

Das kann ich gar nicht in Worte fassen, du müsstest die einzelnen Gesichter der Kinder sehen, wie sie strahlen, wenn sie sehen, dass ich meinen kleinen runden grünen Teppich ausrolle.

Die Kinder erzählen mittlerweile auch zu Hause davon und tragen somit das Schulfach Glück aus der Schule heraus. Das war aber immer mein Ziel, weshalb es unter anderem Hausübungen gibt. Sie sollen die Themen ebenso mit den Eltern besprechen und bearbeiten, damit Glück nicht nur in der Schule stattfindet, sondern hinausgetragen wird. So können die Kinder ebenfalls ihre Eltern ein wenig ans Glücklichsein erinnern.

 

Dass Glück ansteckend ist, motiviert mich auch besonders an meinem Job als Glückstrainerin. Wenn wir die Menschen in unserer Umwelt anstecken, dann tragen die das weiter und stecken wieder andere im positven Sinne an.

Ganz genau. Auch für die Lehrenden selbst hat es einen positiven Effekt. Du wirst selbst glücklicher und es ist unglaublich, was einem die Kinder zurückgeben.

 

Du hast mich jetzt schon sehr neugierig gemacht. Wie sieht eine Glücksstunde bei dir aus? Wie geht es weiter, nachdem du deinen grünen Teppich herausgenommen hast? Erzähl mal einen typischen Ablauf.

Ich starte immer mit einem Warm-up, dieses ist entweder aktivierend oder beruhigend, je nachdem, was mein Ziel für die Glücksstunde ist. Ein aktivierendes Warm-up ist zum Beispiel ein „Klatsch-Battle“. Dabei geht es vor allem darum, Spaß zu haben und Glücksmomente zu erzeugen, die entstehen, wenn man Spaß hat. Das ist etwas Belebendes zum Einstieg.

 

Etwas Beruhigendes ist jegliche Art der Meditation, unter anderem auch die Meditation mit einer Schneekugel. Mit der Schneekugel wird Konzentration veranschaulicht. Diese wird geschüttelt und dann frage ich die Kinder: „Kannst du noch sehen, was da überhaupt drinnen ist?“. In den meisten Fällen kannst du die Figur in der Schneekugel nach dem Schütteln nur mehr ungenau sehen. Heute habe ich zum Beispiel eine Schneekugel mit einer Eule mit. Du kannst vielleicht noch erkennen, dass es eine Eule ist, aber welche Farbe sie hat und, ob sie die Augen zu oder offen hat, sehe ich nicht mehr. Deshalb kommt von mir daraufhin die Anweisung „Halte die Schneekugel mal ganz still und schau dem Schnee zu, wie er zu Boden fällt. Bleib ganz ruhig. Siehst du dann, was da drinnen ist?“ Nach einer Weile sehen die Kinder, was in der Schneekugel ist. Durch diese Meditation kommen die Schüler automatisch zur Ruhe, auch Kinder, die sonst nicht stillsitzen können, sind dann ganz ruhig. Die Schneekugel verwende ich auch im restlichen Unterricht, wenn Kinder im Unterricht unruhig sind. Diese wirkt besser, als die Schüler nur zu ermahnen.

 

Wie bist du auf die Idee mit der Schneekugelmeditation gekommen?

Es war nicht meine Idee, die gab es bereits zuvor. Ich weiß nicht mehr genau, wo ich davon gelesen habe.

Für meinen Unterricht habe die Wiener Schneekugelmanufaktur mit meinem Anliegen angeschrieben und diese war so nett und hat mir 21 Stück für meine Klasse spendiert.

 

Hat jedes Kind seine eigene Schneekugel?

Nein, sie dürfen sich jedes Mal eine aussuchen. Wenn jedes Kind eine eigene hätte, käme das Bedürfnis, diese mit nach Hause zu nehmen. Die Kinder wissen, dass es sich nur um eine Leihgabe handelt und lernen somit darauf aufzupassen. Gleichzeitig lernen sie automatisch Dingen gegenüber achtsam zu sein.

Viele Kinder haben sich dennoch privat bereits eine Schneekugel gekauft und zeigen zu Hause her, was sie in der Schule damit machen.

 

Wir haben jetzt die Warm-ups besprochen. Wie geht eine Glücksstunde danach weiter?

Ich starte immer im Kreis (Sitzkreis oder Stehkreis), auch die Warm-ups finden bereits im Kreis statt. Im Anschluss an das Warm-up wird besprochen, was wir in der vorherigen Stunde gemacht haben. Diese soll wieder in Erinnerung gerufen werden. Falls es eine Hausübung gibt, wird an dieser Stelle auch die Hausübung besprochen. Die Kinder können sich hier freiwillig melden.

Danach kommt ein Einstieg in das Thema. Hierfür verwende ich zum Beispiel den „Gefühlewürfel“. Das ist ein Würfel mit Einstecktaschen*, in dem Druckvorlagen mit den Basisgefühlen drinnen sind. Auf der sechsten Seite des Würfels ist ein Fragezeichen, wenn jemand nicht weiß, welches Gefühl er gerade empfindet, oder dieses nicht mitteilen möchte. Mit diesem Würfel lassen sich die Basisgefühle gut lernen und es bieten sich viele Spiele an.

Nach dem Einstieg kommt es zu dem Lernexperiment, bei dem die Kinder selbst etwas ausprobieren können, wir entweder etwas Zeichnen,  wir Vertrauensübungen im Turnsaal machen oder wir uns Werte näher anschauen. Es geht in dieser Zeit vor allem darum, etwas angreifen und ausprobieren zu können und das Besprochene erleben zu können. Dabei ist weniger das Produkt von Bedeutung, sondern die Erfahrung. Natürlich sollen die Kinder in dieser Zeit auch ihre Glücksmomente haben.

 

Den Gefühlewürfel verwendet Helene für ihren Glücksunterricht
Den Gefühlewürfel verwendet Helene für ihren Glücksunterricht

 

Also, was am Anfang theoretisch besprochen wurde, wird danach praktisch geübt. Wie würde die Stunde mit den Gefühlen, die du mit den Würfelseiten vorgestellt hast, weitergehen?

In dieser Stunde ging es mir nach der Einleitung darum, dass die Kinder Bewegung haben und, dass sie die Begriffe der Gefühle lernen. Wir haben daher Spiele im Turnsaal gespielt. Zum Beispiel habe ich den Würfel gewürfelt und es kam Wut heraus. Somit mussten die Kinder wütend durch den Turnsaal marschieren. Sie haben darauf geachtet, wie Wut aussieht und wie sich diese anfühlt, ob sie laut oder leise dabei sind.

Im Anschluss an die Übungen wird dann reflektiert. Wichtig ist, dass die Übungen nicht zu lange dauern und noch Zeit zum Reflektieren bleibt. Das ist mir wichtig zu beachten, da ich nur eine einzige Glücksstunde in der Woche habe.

 

Übungen zu den Gefühlen baue ich auch gerne in meine Workshops ein, da wir durch unsere Körpersprache unsere Emotionen beeinflussen können und umgekehrt. Wie hast du diese Übungen mit den Schülern nachbesprochen?

 Zuerst frage ich die Kinder: „Wie ist es dir dabei gegangen und wie war das, wenn du z.B. wütend warst? Was ist passiert in deinem Körper?“. Die Kinder brauchen dabei auch keine Hilfestellung von mir, es kommen Antworten wie aus dem Lehrbuch und ich bin immer positiv überrascht und beeindruckt, was die Kinder schon alles verstanden haben.

 

Du hast vorher auch von einer Hausübung gesprochen, Was ist eine typische Glückshausübung?

Das kann vieles sein. Als wir zum Beispiel die Gefühle bearbeitet haben, habe ich den Kindern ein Arbeitsblatt mit nach Hause gegeben. Auf diesem waren die Basisgefühle und zu jedem Basisgefühl gab es 12 Kästchen zum Ankreuzen. Jedes Mal, wenn die Kinder ein Gefühl empfunden haben, sollten sie dieses ankreuzen. Dabei ging es darum, dass die Kinder für die einzelnen Gefühle sensibilisiert werden.

 

Hast du noch ein weiteres Beispiel für eine Glücksstunde?

Vor kurzem habe ich die Superkräfte mit den Kindern besprochen. Bei dieser Übung geht es um die Charakterstärken und nicht um Lesen, Schreiben und Rechnen, auch wenn dies etwas ist, was manche Kinder besonders gut können. Ich habe mir dafür die „24 Charakterstärken von Values in Action“ hergenommen. Diese habe ich für die Kinder als Superkräfte dargestellt, weil sie für die Persönlichkeit unglaublich wichtig sind. Damit sie sich die Superkräfte gut merken können, habe ich die Charakterstärken von 24 auf 12 reduziert, ein paar weggelassen und ähnliche zusammengefasst. Mir ist wichtig, dass die Kinder wissen, dass es zwar großartig ist, wenn jemand gut zeichnen kann, aber, dass es einen Menschen viel mehr zu einem Menschen macht, wenn er hilfsbereit, demütig oder achtsam ist.

Zu den Superkräften habe ich auch Eisstäbchen mit jeweils einer Superkraft darauf erstellt. Dann habe ich mich in der Klasse hingestellt und gesagt: „Jedes Mal, wenn jemand hilfsbereit dir gegenüber war, gehst du hin, holst die Hilfsbereitschaft und schenkst sie dem Kind.“ Die Kinder haben sich sogar für zu Hause Stäbchen mitgenommen, weil sie ihrer Mama eine Superkraft geben wollten. Mir haben sie auch einmal „Geduld“ geschenkt.

 

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Ich bin begeistert wie kreativ du deinen Glücksunterricht gestaltest. Wie sieht der Abschluss einer solchen Glücksstunde aus?

Es ist wichtig, dass eine Glücksstunde ganz klar startet und endet. Ich habe meinen Abschluss aus dem Buch „Flo W. voll im Flow“ von Manuela Eitler-Sedlak* übernommen, und zwar handelt es sich dabei um den „Glückssprung“. Mit diesem Glückssprung endet jede meiner Glücksstunden. Im Buch wird von 10 rückwärts bis 0 gezählt und bei 0 kommt der Glückssprung. Ich habe dies auf die Klasse angepasst. Wir sind dabei wieder in der Kreisformation, alle Kinder stehen und wir zählen von 100 in 10-er Schritten rückwärts, da die Kinder vor kurzem den Zahlenraum 100 erarbeitet haben. Auch die Kinder, die sehr rechenschwach sind und nur im Zahlenraum 10 oder 20 arbeiten, haben das dadurch gelernt. Du kannst in den Glücksunterricht somit andere Fächer gut einbeziehen.

 

Du hast für deinen Glücksunterricht 50 Minuten pro Woche zur Verfügung. Inwiefern fühlst du dich durch das System und den Lehrplan eingeschränkt?

Gar nicht. Das Ziel von Glücksunterricht findest du sogar unter den allgemeinen Bildungszielen des Lehrplans. Somit lasse ich auch nicht durchgehen, dass jemand sagt, Glück steht nicht im Lehrplan.

Der Vorteil in der Grundschule ist auch, dass ich mir meine Zeit selbst einteilen kann. Außerdem kann jede Lehrperson selbst entscheiden, ob sie beispielweise eine Zeichenstunde mit einem Glücksthema verbindet und so daraus eine Glücksstunde macht oder einfach "nur" eine Zeichenstunde macht.

 

Was rätst du Lehrenden an einer Volksschule, die sich im Moment noch nicht trauen, Glück zu unterrichten oder sich durch das System eingeschränkt fühlen?

Mutig sein und tun. Es wird keiner böse sein, wenn du das tust, was eigentlich im Lehrplan steht. Du brauchst keine komplette Glückstunde mit dem ganzen Stundenaufbau machen, sondern kannst jede beliebige Stunde heranziehen und Glücksübungen und -inhalte einfließen lassen.

 

Brauchen Lehrende bestimmte Voraussetzungen, um Glück in die Klasse bringen zu dürfen?

Das Wichtigste ist, dass du überzeugt bist, von dem was du tust. Ich glaube aber, dass es für einen guten Glücksunterricht eine Ausbildung braucht. Es gibt auch viele engagierte Lehrende, die sich die Inhalte aus Büchern angeeignet haben, was für den Anfang und später als Ergänzung super ist. Um sattelfest zu sein, würde ich dennoch eine Ausbildung empfehlen, da du dich hier ebenso praktisch mit den Inhalten auseinandersetzt. Ich verstehe, dass dies oft eine Kostenfrage ist, daher fände ich es wichtig, dass es mehr Fortbildungen in dem Bereich gäbe.

 

Was ist dein Wunsch für die Zukunft?

Es wäre wünschenswert, dass flächendeckend Glücksunterricht stattfindet und, dass es engagierte Lehrende gibt, die sich trauen, das Wissen weiterzugeben. In Wirklichkeit ist es zwar wichtig, dass Kinder Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, aber die Kinder müssen auch vorbereitet werden für die spätere Arbeitswelt. Sie sollen wissen, wo ihre Stärken, Werte, aber auch Grenzen liegen, was ihnen wichtig ist, wie sie eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit finden, dass sie alles erreichen können und, dass sie sich keiner Bewertung unterwerfen müssen.

 

Noch ein Abschlusswort von dir. Was möchtest du noch mitgeben?

Vielleicht sollte sich die Botschaft verbreiten, dass Glücklichsein nicht gleich Zufallsglück ist, sondern, dass man Glücklichsein lernen kann und, dass es nicht von irgendwem abhängig ist, außer von einem selbst.

 

Helene, 29, aus Wolfsgraben in Niederösterreich, liebt es in der Natur zu sein, Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und genießt ihren Mittagsschlaf nach der Schule. Auf ihrem Instagram Account @glueckswesen schreibt Helene über ihren Alltag als Glückslehrerin und teilt ihre Glücksübungen mit dir. Ihre fix fertigen Unterrichtsvorlagen für den Glücksunterricht (z.B. das Superheldenpaket) kannst du außerdem hier kaufen.

 

Bücher und Materialien, die Helene für den Glücksunterricht empfiehlt:

Praxisbuch Schulfach Glück* von Ernst Fritz Schubert: enthält alle Hintergrundinformationen (um zu verstehen, was das Schulfach Glück ist, was es bewirkt und warum es wichtig ist) und viele Übungen (Warm-ups, Lernexperimente, allerdings mit Zielgruppe Sekundarstufe, lässt sich aber für die Primarstufe abwandeln)


Mein Glückstraining: Ein Portfolio für Kinder zum Lernen des Glückslichseins ab Klasse 1* von Karin Märzinger, Vicky Plangl, Heide-Marie Smolka und Ingrid Teufel

Flo W. voll im Flow - Glück* von Manuela Eitler-Sedlak (zeigt, wie Glück in einer Schule eingeführt wird; man bekommt eine Vorstellung, wie Glücksunterricht aussehen kann)


Noch mehr zum Thema Glück und Schule

Du willst noch mehr zum Thema Glücksunterricht und Schulfach Glück wissen? Dann lies auch das Interview mit Maria. Sie ist Glückspionierin der ersten Stunde und hat an ihrem Gymnasium das Wahlpflichtfach "Glück"  ins Leben gerufen.

 

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