Was macht glücklich? Das sagt die Glücksforschung.

Was macht glücklich? Glückskompetenz, Glückstraining
Glücksfaktor Nummer 1 sind enge Beziehungen

Glücksfaktor Nummer 1 sind laut Glücksforschung gelingende soziale Beziehungen

Das muss nicht unbedingt ein*e Lebenspartner*in sein. 2 bis 3 gute Freunde*innen, denen du vertraust, denen du alles sagen kannst und mit denen du Freude und Trauer teilst, reichen bereits. Enge Beziehungen sind das Wichtigste, um glücklich und zufrieden durchs Leben zu gehen.

 

Geld spielt keine so große Rolle

Kurz gesagt: Viel Geld macht nicht glücklicher, aber keines macht unglücklich. Wichtig für unser Glück ist, dass unser Einkommen unsere materiellen Grundbedürfnisse deckt. Das heißt, dass du deine Miete, dein Essen und was du sonst noch zum Leben brauchst, zahlen kannst.

 

Altruismus macht glücklich

Sich um andere Menschen zu kümmern, das Wohlergehen anderer Menschen wichtig zu schätzen, sich sozial zu engagieren macht glücklich. Wichtig ist, dass du das wirklich willst, also aus deinem Inneren heraus. Nur authentisches, altruistisches Handeln bewirkt positive Gefühle und lässt dein Selbstwertgefühl steigen. Es  geht nicht darum dich für andere Menschen aufzuopfern und dich dabei auszubrennen. Das führt zu Unglück.

 

Eine erfüllende Tätigkeit in deinem Leben ist ein wichtiger Glücksfaktor

Das kann dein Job oder auch eine ehrenamtliche Tätigkeit sein. Eine Tätigkeit bei der du deine Stärken einsetzen kannst, die dir Spaß macht, für die du Wertschätzung erfährst und die dir Sinn stiftet, macht definitiv glücklich. Zusätzlich glücksfördernd ist es, wenn du in deiner Tätigkeit auch ein gewisses Maß an Freiheit genießt und die Möglichkeit hast, selbst mitzugestalten.

 

Deine Gesundheit, körperlich wie geistig, beeinflusst dein Glück

Ziemlich logisch, wenn du dich krank fühlst, wird dir nicht zum Jubeln zumute sein. Das heißt auf deinen Körper zu achten, dich gesund zu ernähren, dich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen und Sonne zu tanken ist förderlich für dein Glücksempfinden.

 

Generell liebt das Glück Aktivität

Aktive Hobbies jeglicher Art von Gartengestaltung über Musizieren bis hin zu den verschiedensten Sportarten, sind glücksfördernd. Freizeitaktivitäten sind eine tolle Möglichkeit deine Interessen und Stärken auszuleben, etwas mit anderen Menschen gemeinsam zu unternehmen und gerade Sport ist für dein Glücksempfinden extrem förderlich, weil dabei das Glückshormon Endorphin ausgeschüttet wird. Passive Freizeitgestaltung, wie zum Beispiel exzessives Fernsehen, macht allerdings unglücklich.

 

Dankbarkeit erhöht die Lebenszufriedenheit

Wenn uns jemand aufrichtig dankt, dann macht das glücklich und es beglückt sogar den Dankenden. Sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen, dankbar zu sein für alles, was uns in unserem Leben geschenkt wurde und was andere Menschen für uns getan haben hat einen sehr starken, positiven Effekt auf unser Wohlbefinden. Dieses Wissen kannst du dir zunutze machen, indem du dich ganz bewusst bei anderen Menschen bedankst und dich immer mal wieder fragst, wofür du in deinem Leben dankbar bist.

 

Auf zu deinem persönlichem Glück

Du weißt nun, welche Faktoren laut Glücksforschung zu deinem Glück beitragen. Wie du die einzelnen Glücksstrategien lebst, welche dir wichtiger sind und welche weniger wichtig, bestimmst alleine du. Auch deine Persönlichkeit beeinflusst, dein Glücksempfinden. Optimisten leben bekanntlich glücklicher. Eine konstruktive Lebenseinstellung zu haben, lässt sich trainieren, indem du deinen Blick für das Positive in deinem Leben schärfst. Wie das geht und wie du die Glücksstrategien ganz leicht in deinen Alltag integrierst, erfährst du beim monatlichen Glückstraining Schnupperworkshop.  Oder du vereinbarst gleich dein kostlenloses, unverbindliches Glücks-Stratgiegespräch.